Warum Manuel Feller das Gletschertraining in der Schweiz nicht so mag

29.06.2018

Der nächste Winter kommt bestimmt. Das ÖSV-Quartett Manuel Feller, Christian Hirschbühl, Marco Schwarz und Michael Matt, Gewinner von Slalom-Bronze in Pyoengchang, bereiten ihre Körper in Leogang (Nähe Salzburg) auf die WM-Saison vor. Mit grossem Erfolg: "Ich fühle mich so gut wie noch nie", sagt Feller und verrät, warum er das Schneetraining in Neuseeland den Schweizer Gletschern vorzieht.

Manuel Feller, Christian Hirschbühl, Marco Schwarz und Michael Matt (v.l.). Fotos: zvg/ÖSV

Mitte August fliegen Österreichs Slalom-Spezialisten zum Schneetraining nach Neuseeland. Damit dieses Trainingslager von Erfolg gekrönt sein kann, haben sich Manuel Feller, Christian Hirschbühl, Marco Schwarz und Michael Matt in den letzten Tagen kraftmässig und in Sachen Kondition in Schwung gebracht. Feller schwärmt: "Ich fühle mich momentan so gut wie schon ewig nicht mehr, ich weiss nicht, wann es mir zuletzt so gut gegangen ist". Der Tiroler ist kein Freund des Sommertrainings aber er weiss, dass das Legen der Grundlagen in den Monaten Juni, Juli und August für den Winter wichtig ist. Feller ist in letzter Zeit immer wieder von Rückenproblemen geplagt und gebremst worden. "Es heisst jetzt: richtig Gas geben, um im Winter hundertprozentig fit zu sein und den Winter überstehen zu können." Auf die Schneetage in Neuseeland freut sich der 25-Jährige besonders. Auch wenn . . .

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