Dominik Paris sichert sich den Bormio-Doppelsieg

29.12.2018

Nach der Abfahrt gewinnt Dominik Paris auch den Super-G von Bormio. Der Südtiroler schnappt Olympiasieger Matthias Mayer den Sieg um 1 Hundertstelsekunde weg. Beat Feuz (6.), Marco Odermatt (8.) und Mauro Caviezel (10.) schaffen es in die Top-10.

Gestern wars die rechte Faust, heute die linke: Dominik Paris beim Jubel im Ziel von Bormio. – Foto: GEPA pictures

Der Südtiroler Dominik Paris feiert seinem vierten Weltcupsieg in Bormio. Nach drei Abfahrten – die jüngste ging erst gestern (28. Dezember) über die Piste – hat sich der 29-Jährige auch den Sieg im Super-G geschnappt. Um die Winzigkeit einer Hundertstelsekunde war Paris schneller im Ziel als Matthias Mayer aus Österreich. Auf Platz drei kommt der Norweger Aleksander Aamodt Kilde. Es ist der erste Sieg eines Nicht-Österreichers bei einem Weltcup-Super-G in Bormio. Bisher sind drei solche Rennen ausgetragen und durch Richard Kröll (1995), Hermann Maier (2000) und Hannes Reichelt (2008)  gewonnen worden. Im Jahr 2000 standen mit Maier, Fritz Strobl (2.), Werner Franz (3.) und Andreas Schifferer (3.) gar vier Fahrer aus dem ÖSV-Team auf dem Podest. 2008 holte Didier Defago als Zweiter den bisher einzigen Podestplatz für die Schweiz.

Paris war natürlich über seinen 1. Weltcupsieg glücklich. "Eine Hundertstel ist bei so einem schwirigen Rennen schon etwas frech", meinte . . .

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