Paul Epstein trainiert eine ganz besondere Truppe

05.07.2018

Paul Epstein ist Trainer einer besonderen Truppe mit besonderen Zielen. Der in Österreich lebende Amerikaner arbeitet mit einer multinationalen Gruppe, in der zum ersten Mal seit der Gründung des Global Racing Teams im Jahr 2013 auch zwei Schweizer stecken. Und schon bald reisen alle nach Neuseeland und Australien – die ersten Rennen warten.

Paul Epstein – hier noch auf dem Stilfserjoch, bald schon in Neuseeland. Foto: zvg

Zwei Schweizer, zwei Österreicher, zwei Holländer, drei Belgier und ein Australier – ein Team. Alle zwischen 20 und 26 Jahre alt, alle nicht in nationalen Kadern, alle mit einem Ziel: Weltcup-Rennen fahren. Die Arbeit im Global Racing Team von Paul Epstein ist der Weg, der diese zehn Skirennfahrer zu eben diesem Ziel führen soll. „Die Fahrer sind hoch motiviert, im positiven Sinn Ski-verrückte Kerle. Die würden sich einen Arm abhacken lassen, um im Weltcup Fuss fassen zu können.“ Das etwas gar martialische Bild welches Eppstein hier zeichnet mag übertrieben sein. Im Grunde aber stimmt es. Was haben zum Beispiel Nicholas Illiano und Daniele Sette – die beiden ersten Schweizer beim Global Racing Team überhaupt – schon für Arbeit und Kosten auf sich genommen, um sich eine Weltcup-Startnummer über den Rennanzug streifen zu dürfen. Sette . . .

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