Felix Neureuther: „Ich bin nahe dran“

12.01.2019

Der Deutsche Felix Neureuther ist in Adelboden ein gern gesehener Gast. Am Wochenende wird sich der 34-Jährige, der seit Ende des Jahres 2017 gesundheitlich ziemlich gebeutelt worden ist, ganz auf den Slalom konzentrieren.

Publikumsliebling, fairer Sportsmann und angenehmer Zeitgenosse: Felix Neureuther. – GEPA pictures

Felix Neureuther hat keine einfachen Monate hinter sich. Der virtuelle Rucksack der angeschlagenen Gesundheit wölbt sich wegen des grossen Volumens unter dem enganliegenden Rennanzug aerodynamisch ziemlich unvorteilhaft. Da war Ende November 2017 der Kreuzbandriss im linken Knie, da war die im Sommer 2018 akut aufgetauchte Haselnuss-Allergie und der dadurch eingehandelte Trainingsrückstand, da war zwei Tage vor dem geplanten Weltcup-Comeback in Levi der Bruch des Daumengelenks an der rechten Hand und da war zu schlechter Letzt der Trainingssturz von Val d’Isère im vergangenen Dezember. Die Folgen dieses Zwischenfalls: Gehirnerschütterung und Prellungen. Der 34 Jahre alte Neureuther hat Zwischenfälle und Verletzungen für die nächsten fünf Jahre innerhalb von 13 Monaten „gesammelt“.

Jetzt aber ist der Deutsche wieder zurück. Und er ist in Form. Beim Slalom von Zagreb hatte Neureuther im 1. Lauf zwar einen groben Schnitzer in seiner Fahrt und wurde mit dem 23. Platz bestraft. Dann aber, im 2 . . .

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