Marc Gisin: „Es war wirklich krass“

02.04.2019

Ende März hat Marc Gisin zum ersten Mal seit dem bösen Sturz auf den Kamelbuckeln von Gröden zwischen den Toren trainiert. "Mir geht es gut, ich habe keinerlei Beschwerden", sagt der 30-Jährige. Im Interview mit skinews.ch spricht er über das Gesundwerden und die ersten Trainings auf Schnee.

Die Zeichen stehen gut, dass es von Marc Gisin in nächsten Winter wieder solche Fotos geben wird. – Foto: GEPA pictures

Mitte Dezember ist Marc Gisin in der Abfahrt von Val Gardena nach einem Verschneider vor den berüchtigten "Kamelbuckeln" gestürzt und hart auf diesen aufgeschlagen. Der Engelberger wurde nach der Erstversorgung auf der Strecke mit dem Helikopter ins Spital nach Bozen und noch am selben Abend mit der Rega ins Luzerner Kantonsspital geflogen. Die Diagnose: mehrere Rippenbrüche, Verletzungen an der Lunge, eine leicht eingedrückte Hüftpfanne, mehrere Zähne ausgeschlagen oder abgebrochen und einige, nicht gravierende Frakturen an der Wirbelsäure. Zum grossen Glück wurden trotz des heftigen Aufpralls keine Kopfverletzungen registriert. Im Januar 2015 stürzte Marc Gisin im Super-G von Kitzbühel bei der Hausbergkante und erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und hatte danach noch lange mit den Spätfolgen – unter anderem mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und Schlaflosigkeit – zu kämpfen.

Grosser Gewichtsverlust, viele Medikamente, Schmerzen, Operationen und Zahnarztbesuche bestimmten die ersten Wochen nach dem Unfall. Reha, körperlicher Aufbau und . . .

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