Nach Horror-Sturz: Marc Gisin zurück in der Schweiz

15.12.2018

Marc Gisin ist in der Abfahrt von Val Gardena schwer gestürzt. Der Engelberger verliert vor den Kamelbuckeln die Kontrolle über den linken Ski, kreuzt den rechten über den linken und fliegt unkontrolliert über die Kuppe hinweg. Marc Gisin schlägt hart mit Kopf und Rücken auf und bleibt auf der Piste liegen. Böse Erinnerungen an Kitzbühel 2015 werden wach.

Marc Gisin ist in der Abfahrt von Val Gardena schwer gestürzt. – Foto: GEPA pictures

Marc Gisin ist in der Weltcup-Abfahrt von Val Gardena schwer gestürzt. Gisin kam nach einem Verschneider kurz vor den Kamelbuckeln zu Fall, wurde beim Sprung hoch durch die Luft geschleudert und schlug auf der Piste auf. Gisin wurde nach der Erstversorgung auf der Strecke mit dem Helikopter ins Spital nach Bozen geflogen. Sein Zustand ist so stabil, dass er noch am Samstagabend mit der Rega für weitere Untersuchungen in die Schweiz (Luzern) zurückgeflogen werden konnte. Die genauen Diagnosen seiner Verletzungen werden für Sonntagnachmittag erwartet..

Laut www.blick.ch, der die Information von Michelle Gisin hat, sei Marc Gisin aufgewacht und sein Zustand sei stabil. Ihr Bruder sei längere Zeit ohne Bewusstsein gewesen und nun auf dem Weg nach Bozen ins Spital. Derweil schreibt die "Gazzetta dello Sport" online von einem Beckenbruch. Auch von einer Gehirnerschütterung und Rippenbrüchen wird berichtet. Offiziell bestätigt sind diese Informationen jedoch nicht.

Im Januar 2015 kam Marc . . .

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