Viktoria Rebensburg – nach Hundertstelpech motiviert für die Abfahrt

06.02.2019

Im Super-G ist Viktoria Rebensburg knapp an der Medaille vorbeigeschrammt. Jetzt will sie es in der Abfahrt wissen.

Nicht schon wieder: Viktoria Rebensburg verpasst die Medaille knapp. – Foto: GEPA pictures

7 Hundertstelsekunden fehlten Viktoria Rebensburg am Dienstag zu WM-Gold im Super-G. Deren 5 waren es auf Silber und 0,02 Sekunden war die Differenz zur Broncemedaille von Corinne Suter. Die Reaktion nach dem Blick auf die Anzeigetafel war verständlich. Die Deutsch schlug die Hände über dem Kopf zusammen und unweigerlich muss ihr der Gedanke gekommen sein: "Nicht schon wieder".

Vierte ist Rebensburg bereits beim Super-G an der WM in St. Moritz (2017) geworden. Immerhin war damals Gold nach dem Rückstand von 0,53 Sekunden auf Nicole Schmidhofer ausser Reichweite. In PyeongChang, bei den Olympischen Spielen 2018, wurde die 29-Jährgie im Riesenslalom Vierte – 0,12 Sekunden hinter Federica Brignone auf Platz 3. In Are hat Rebensburg also zum dritten Mal in Serie an einem Grossanlass nur "Leder gewonnen". Die Tränen der Enttäuschung, vielleicht auch der Wut, kaschierte sie während den Interviews in Are hinter einer Sonnenbrille.

"Zwei Hundertstel – das ist . . .

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