Joana Hählen – Erinnerungen an ihre „beste Fahrt“

26.02.2019

Joana Hählen fährt mit Bestzeit über die Ziellinie, aber niemand bemerkt es – am Ende steht sie als Zweite zum ersten Mal auf einem Weltcup-Podest. Das Chaos bei der Zeitnahme in der Weltcup-Abfahrt von Crans Montana ist für die Berner Oberländerin nur eine Randnotiz. 

So sieht Glücklich-Sein aus: Joana Hählen nach ihrem Podestplatz in Crans Montana. – Foto: GEPA pictures

Joana Hählen, Sie sind im 68. Weltcup-Rennen zum ersten Mal auf das Podest gefahren. Wie fühlt sich das zwei Tage und viele Diskussionen wegen der Zeitmessung später an?

Joana Hählen:„Mir geht es super damit. Vor allem habe ich jetzt so richtig realisiert, was da passiert ist. Es ist einfach mega schön und ich geniesse es.“

 

Rufen Sie heute die Bilder der Fahrt, der Siegerehrung und des ganzen Drumherum jetzt immer wieder aufs Neue ab?

„Es waren enorm viele Eindrücke und Emotionen, die ich da am Samstag aufgenommen habe und die ich jetzt so richtig einordnen und geniessen kann. Da waren so viele Menschen in Crans Montana vor Ort, die sich wirklich mit mir gefreut haben. Und dann die vielen Reaktionen per Mitteilungen auf dem Handy – das sind alles Dinge, die ich nie mehr vergessen werde.“

 

Unvergesslich dürfte wohl auch die Sache mit . . .

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