Intensive Wochen für die ÖSV-Slalom-Asse

27.07.2018

Mit den vier Trainingstagen auf dem Stilfserjoch hat für die ÖSV-Slalom-Spezialisten eine intensive Vorbereitungszeit begonnen. Nach einem Indoor-Training geht es dann weiter nach Neuseeland. Wo Trainer Marko Pfeifer welche Schwerpunkte gesetzt hat oder noch setzen wird verrät er im Gespräch mit skinews.ch.

Marko Pfeifer – zuständiger ÖSV-Gruppentrainer für die Slalom-Asse. – Foto: GEPA pictures

Vom Stilfserjoch nach Neuseeland führt der Weg der österreichischen Slalomfahrer. Allerdings nicht direkt. Kommende Woche wird die Gruppe Weltcup Technik1 mit Manuel Feller, Marco Schwarz, Michael Matt, Marc Digruber und Christian Hirschbühl in Wittenburg (D) Halt machen und in der Halle trainieren. Stilfserjoch, Wittenburg, Neuseeland – drei völlig unterschiedliche Destinationen, drei völlig unterschiedliche Trainingsschwerpunkte. Trainer des ÖSV-Slalomteams ist seit 2013 Marko Pfeifer. Der 43-jährige Kärntner, von 2001 bis 2013 Trainer im schwedischen Verband, über die Absichten hinter den drei Trainingsschwerpunkten.

 

Zum Auftakt ins Schneetraining vier Tage Stelvio, kommende Woche Skihalle Wittenburg und dann knapp vier Wochen Neuseeland. Marko Pfeifer, sind die Absichten dahinter ebenso unterschiedlich wie die Trainingsdestinationen selber?

Marko Pfeifer: „Klar, dass auf dem Stelvio und in der Halle in Wittenburg völlig andere Trainings stattgefunden haben respektive stattfinden werden. Grundsätzlich war mir wichtig, dass ich vor dem Trainingslager in Neuseeland zwei qualitativ gute Blöcke . . .

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