Aufwind für die Fahrerinnen aus dem „Land des Lächelns“

29.10.2018

Das japanische Frauen-Team ist in Sölden gut in den WM-Winter gestartet. Zwei Fahrerinnen haben sich in den Top-30 klassieren können. Künftig sollen es sogar noch mehr Athletinnen aus dem "Land des Lächelns" in die zweiten Läufe schaffen, sagt der Trainer.

Gute Laune beim japanischen Frauen-Team in Sölden. – Foto: zvg

Im japanischen Team der Frauen geht's vorwärts. Und das ist kein Zufall, sondern das entspricht einer Strategie des japanischen Skiverbandes. Kentaro Minagawa, ehemaliger Weltcup-Fahrer und nun als Sportdirektor im Verband tätig, hat Ziele – auch im Hinblick auf die nächsten Olympischen Spiele, die 2022 in Peking stattfinden. Das Budget für das japanische Frauen-Team lässt es zu, dass sich eine breit aufgestelltes Betreuer-Crew aus Trainern, Physiotherapeut, Konditionstrainer und Servicemann um die Belange der aktuell vierköpfigen Weltcup-Mannschaft kümmern kann. Cheftrainer der Truppe ist seit Mai 2018 Georg Höllrigl. Der Österreicher hat auf Minagawas Wunsch vom Männer-Team zu den Frauen gewechselt.

"Wir haben mit Ando Asa, Mukogawa Sakurako und Ishikawa Haruno drei Fahrerinnen, die in einem guten Alter sind, Slalom und Riesenslalom fahren und mit Startnummern zwischen 35 und 50 im Weltcup starten können", sagt Höllrigl. "Unser Ziel ist es, Schritt für Schritt in die Top . . .

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