In Watte packen funktioniert nicht – ein Kommentar

21.02.2020

Loic Meillard hat sich beim Freeriden in Japan verletzt. War sein Freizeitvergnügen verantwortungslos? Nein, denn Spitzensportler lassen sich in der Freizeit nicht in Watte packen – und das ist gut so. – Ein Kommentar

Loic Meillard. – Foto: GEPA pictures

Loic Meillard hat sich beim Freeriden in Japans mit Pulverschnee bedeckten Bergen verletzt und kann seinen Beruf vorerst nicht ausüben (vgl. Bericht). Kritiker werden sehr schnell mit Verurteilungen wie "fahrlässig", "dumm" oder "verantwortungslos" zur Stelle sein. Solche Aussagen sind . . .

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Der alpine Skirennsport ist attraktiv, sorgt Jahr für Jahr über Monate hinweg für Spannung, löst Emotionen aus und ist – entschuldigen Sie den Ausdruck – einfach geil. www.skinews.ch bietet diesem Sport eine zusätzliche Plattform. Dabei gilt der Fokus nicht nur der Spitze, dem Geschehen im Weltcup. Denn im Europacup, in den andern kontinentalen Dauerwettbewerben und in den FIS-Rennen machen sich viele junge Fahrerinnen und Fahrer mit grosser Energie, viel Einsatz und Durchhaltewillen daran, dereinst in den Spuren von Marcel Hirscher, Mikaela Shiffrin, Beat Feuz oder Wendy Holdener von Erfolg zu Erfolg zu fahren.