Stefan Luitz an der Schulter operiert

21.02.2019

Nach einem Sturz Mitte Januar beim Weltcup in Adelboden hatte sich Stefan Luitz an der linken Schulter verletzt. Am Mittwoch (20. Februar) wurde der 26-Jährige in der Orthopädischen Chirurgie München (OCM)/Sana Klinik erfolgreich operiert.

Stefan Luitz. – Foto: GEPA pictures

Er gilt als einer der ganz grossen Pechvögel des Winters 2018/19. Der Deutsche Stefan Luitz, der sich bei seinem Einfädler beim WM-Riesenslalom von Are einen Riss des Innenbandes im linken Knie zugezogen hatte, musste die Saison bereits vorzeitig beenden. Nun hat sich der 26-Jährige am Mittwoch an der seit dem Sturz von Adelboden lädierten Schulter operieren lassen. Arzt Claudius Zeiler, der die einstündige Operation durchführte, refixierte laut einer Mitteilung des deutschen Skiverbandes dabei die Schultergelenkspfanne mittels zweier Schrauben. "Die Operation war wichtig, da das Gelenk nach der Luxation instabil blieb", erläuterte der Arzt nach dem Eingriff. "Einen günstigen Heilungsverlauf vorausgesetzt, ist ein Training auf Schnee in etwa zehn bis zwölf Wochen wieder möglich."

"Für mich als Leistungssportler ist es wichtig, dass die Schulter wieder zu hundert Prozent stabil ist," sagt Stefan Luitz. "Und da ich durch den Innenbandeinriss aktuell ohnehin nicht rennfahren kann, habe ich mich . . .

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