Roberto Nani ist unzufrieden

30.04.2019

Die Kadereinteilungen des italienischen Wintersportverbandes FISI bergen kaum Überraschungen. Roberto Nani aber ist mit seiner Degradierung unzufrieden.

Roberto Nani. – Foto: GEPA pictures

Die Kadereinteilungen des italienischen Wintersportverbandes FISI für den Winter 2019/20 sind ohne grosse Überraschungen geblieben. In der höchsten Kategorie (Weltcup Elite) sind mit Christof Innerhofer, Dominik Paris, Federica Brignone und Sofia Goggia lediglich je zwei Athleten und Athletinnen eingeteilt worden. Für etwas Unmut beim betroffenen hat die Degradierung von Roberto Nani gesorgt. Der 30 Jahre alte Techniker hat eine schwierige Saison hinter sich, in welcher die guten Resultate weitgehend gefehlt haben. Im Weltcup bestritt der Mann aus dem Veltlin vier Riesenslaloms, brachte aber kein Resultat ins Ziel und im Europacup schaffte er nur zwei Top-30-Klassierungen. Die Folge: Roberto Nani findet sich nur noch im Europacup-Kader wieder.

Via Instagram gibt der 30-Jährige seiner Enttäuschung über die Rückversetzung Ausdruck. "Leider ist die letzte Saison nicht so verlaufen, wie ich es mir erhofft hatte", schreibt Nani. Er habe es nicht geschafft, seine guten Trainingsleistungen in den Rennen umzusetzen. "Aber in dieser Zeit . . .

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