Priska Nufer: „Ich kämpfe weiter“

19.02.2019

Priska Nufer musste die Ski-WM in Are in der Rolle der Zuschauerin verfolgen. Das war ärgerlich, ist für die 27 Jahre alte Obwaldnerin aber auch ein Grund, weiter zu machen. In Crans Montana nimmt sie das nächste Ziel in Angriff: die Qualifikation für den Weltcup-Final in Soldeu.

Priska Nufer anlässlich der Abfahrt in Lake Louise. – Foto: GEPA pictures

Seit rund zwei Wochen kann Priska Nufer wieder ohne Schmerzen Ski fahren. Die Folgen eines Sturzes beim Riesenslalom-Training in Meiringen kurz vor dem Jahreswechsel sind ausgeheilt. Und die Obwaldnerin weiss, dass sie beim Abflug an den Pistenrand auch Glück gehabt hat. Sie musste, versehen mit einer Halskrause, zu Abklärungen ins Inselspital nach Bern geflogen werden. Von dort kam dann auch die Entwarnung: Nackenprellung, Prellung der Brustwirbelsäule und eine Schuhrandprellung.

Letzteres ist für eine Skifahrerin eine besonders ungute Sache. War es auch bei Priska Nufer. Der Versuch, mit der Hilfe der Medizin zu fahren und so die Schmerzen am Schienbein zu verdrängen, wollte nicht wirklich gelingen. „Bei den Weltcup-Rennen in Cortina habe ich es mit Schmerzmitteln versucht. Aber ich habe festgestellt, dass es für mich so noch schwieriger gewesen ist die volle Kontrolle über den Körper zu haben.“ Deshalb hat die Obwaldnerin danach auf die chemische Hilfe verzichtet. „Im Rennen hilft dir . . .

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