Positive News für Ilka Stuhec

26.02.2019

Die Verletzung, die Ilka Stuhec in der Abfahrt von Crans Montana davon getragen hat, zwingt die Weltmeisterin zwar zum vorzeitigen Saisonende. In Basel, wo das verletzte Knie noch einmal gründlich untersucht worden ist, erfuhr die Slowenin aber auch positive Neuigkeiten.

Ilka Stuhec, hier anlässlich einer Pressekonferenz in Are, hatte Glück im Unglück. – Fotos: peg

Positive Kunde für Ilka Stuhec. Die aus dem Spital von Sion durchgedrungenen ersten Diagnosen nach ihrem Sturz in der Weltcup-Abfahrt von Crans Montana waren wenig erfreulich: Riss des hinteren Kreuzbandes im linken Knie und Knochenprellungen im rechten Kniegelenk. Nun gibt es eine etwas doch positivere Meldung: Nach den genauen, von Stuhec-Vertrauensarzt Dr. Friederich in Basel durchgeführten Untersuchungen, steht fest, dass das Kreuzband nicht gerissen, lediglich stark überdehnt ist.  Will heissen: die Abfahrtsweltmeisterin der Jahre 2017 und 2019 muss ihr linkes Knie nach dem Eingriff im Jahr 2017 am vorderen Kreuzband nicht einer erneuten Operation unterziehen.

Stuhec hat in Basel, damit das Gelenk stabilisiert und ruhig gestellt wird, eine spezielle Schiene für das betroffene Knie und Krücken bekommen. In rund 14 Tagen wird überprüft, ob die Heilung wie erwünscht eingesetzt hat und in etwa einem Monat wird dann klar sein, ob Stuhec endgültig um die Operation herumkommt. Funktioniert alles wie erhofft, dann . . .

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