Die norwegische Qualität vergoldet

09.02.2019

Gold und Silver in der WM-Abfahrt gehen nach Norwegen. Auch, weil die Norwger mit schlechten Bedingungen pragmatisch umgehen können. – Ein Kommentar

Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud. – Foto: GEPA pictures

Nein, ein Rennen unter fairen Bedingungen war es nicht. Ja, es waren extreme und extrem aussergewähnliche Bedinungen. Und ja, eine WM verdient definitiv eine andere Abfahrt als jene, die heute bei Schneefall, Wind und Nebel über die verkürzte Piste in Are gegagnen ist. Aber die FIS als Veranstalter hat den Start zum Rennen, das die Sicherheit der Fahrer nicht gefährdet hat, freigegeben. Die Berufssportler haben, ber die Startfreigabe vielleicht etwas überrascht, die an sie gestellten Herausforderungen angenommen und – mehr oder weniger verstimmt – ihren Job gemacht.

Und genau darin liegt auch einer der Gründe, warum diesem norwegischen Doppelsieg eine gewisse Logik zu Grunde liegt. Die Norweger generell, allen voran Aksel Lund Svindal, der scheidende Leader der "attacking Vikings", haben zu schlechtem Wetter oder zu schlechten Bedingungen eine eher pragmatische Einstellung. Wie sagte doch Reto Nydegger, der Berner Oberl . . .

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