Kreuzbandriss – Winter auch für Greta Small zu Ende

17.03.2019

Für die australische Speed-Spezialistin Greta Small ist das Saisonende auch früher als geplant gekommen. Die 23-Jährige hat sich beim Europacup-Final in Sella Nevea das Kreuzband gerissen.

Greta Small. – Foto: GEPA pictures

Die Serie der Kreuzbandverletzungen ist noch nicht zu Ende. Das jüngste Opfer, welches mit dieser schweren Knieverletzung die Saison vorzeitig beenden muss, ist die Australiernin Greta Small. Wie die viermalige Gesamtsiegerin des Australien-Neuseeland-Cups auf den sozialen Medien mitteilt, hat sie das Pech beim letzten Europacup-Super-G in Sella Nevea (ITA) ereilt. Small sorgte im Februar mit dem 22. Platz bei der Kombination von Crans Montana für ihr bisher bestes Resultat im Weltcup. "Ich bin zwar niedergeschlagen, aber nicht besiegt", schreibt Greta Small und unterstreicht dadurch den Umstand, dass ihr Kämpferherz schlägt und die Rückkehr auf die Pisten ihr nächstes ganz grosses Ziel ist.

Wegen einer ähnlichen Knieverletzung (Teilriss des Kreuzbandes) verpasste Small bereits die Weltmeisterschaften 2017 in St. Moritz. Als Vertreterin ihres Landes war sie jeweils bei den Weltmeisterschaften 2013 (Schladming), 2015 (Vail/Beaver Creek), 2019 (Are) und an den Olympischen Spielen von Sotschi (2014) und PyeongChang (2018) am Start.

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