Die Kandahar-Piste hat zwei Opfer gefordert

27.01.2019

Mit Cornelia Hütter und der Italienerin Federica Sosio hat die Kandahar-Piste von Garmisch-Partenkirchen in der Abfahrt vom Sonntag zwei Verletzungsopfer gefordert.

Cornelia Hütter fährt nach dem Sturz ins Ziel und winkt – aber leider ist mit ihrem Knie nicht alles okay. – Foto: GEPA pictures

Die Kandahar-Strecke von Garmisch-Partenkirchen hat heute in der Abfahrt ihre Zähne gezeigt. Nach einem Schlag und einem Verschneider stürzte Cornelia Hütter heftig in die Sicherheitsnetzt und musste sich am Nachmittag dann einer MRI-Untersuchung bei Christian Fink in Innsbruck unterziehen. Zwar konnte Cornelia Hütter, die erst von einer mehrwöchigen Pause nach einer Knorpelfraktur an der rechten Oberschenkelrolle zurückgekehrt ist, selbständig ins Ziel fahren, klagte aber dort über Knieschmerzen. Die Diagnose ergab einen Innenbandeinriss im rechten Knie und einen Muskelfaserriss in der linken Wade. Die Folge:  eine voraussichtliche Pause von bis zu sechs Wochen.  „Im Moment ist es natürlich sehr bitter, aber in ein paar Wochen sieht es wieder anders aus. Es ist eine weitere Hürde die nicht geplant war, aber ich werde auch diese überwinden. Jetzt heisst es wieder aufstehen und weitermachen,“ wird die 25-Jährige in einer Medienmitteilung des Verbandes zitiert.

Gar das Saisonende bedeutet der Zwischenfall . . .

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