Melesi gewinnt, Ohrfeige für die Schweizerinnen

12.03.2019

Der letzte Europacup-Super-G des Winters stellte hohe Anforderungen an die Fahrerinnen. Der Sieg ging an die Italienerin Roberta Melesi während einige der Favoritinnen, darunter auch viele Schweizerinnen, das Rennen nicht ins Ziel gebracht haben.

Roberta Melesi. – Foto: GEPA pictures

Der letzte Europacup-Super-G des Winters in Sella Nevea brachte mit Roberta Melesi (Italien) eine doch etwas überraschende Siegerin und viele Ausfälle. War die Piste am als Renntag vorgesehen gewesenen Montag nicht renntauglich, so änderten die Bedingungen über Nacht schlagartig. Die tiefen Temperaturen liessen die Strecke glatt, stellenweise eisig werden. Diese veränderten Voraussetzungen und auch die wegen des frühen Starts (8.45 Uhr) zuerst dunklen Lichtverhältnisse bereiteten offenbar einigen Fahrerinnen Mühe. So scheiterten aus dem im Super-G so starken österreichischen Team mit Elisabeth Reisinger, und Christina Ager die beiden Erstplatzierten Fahrerinnen der Disziplinenwertung. Der frühe Zeitpunkt wurde gewählt, weil anschliessend an das Rennen die Piste für das erste Abfahrtstraining bereitgemacht werden musste.

Auch ein Grossteil der Schweizerinnen wurde auf dem falschen Fuss erwischt. Nathalie Gröbli, die noch die Chance auf einen fixen Startplatz für die kommende Weltcup-Saison gehabt hätte, Nicole Good, Noemie Kolly, Lindy Etzensperger, Priska . . .

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