Team-Event – der Klassiker schon in Runde 1

14.03.2019

Die Direktbegegnung zwischen der Schweiz und Schweden ist in den alpinen Team-Events schon so etwas wie ein Klassiker geworden. In Soldeu treffen die beiden Nationen bereits in der ersten Runde (ab 12 Uhr) aufeinander.

Doppel-Block-Technik ist im Parallel-Rennen gefragt. – Foto: GEPA piectures

Wer hat´s erfunden? Klar, die Schweden. Also genauer der Schwede. Andre Myhrer hat mit dem "Tore-Umboxen" angefangen und so die heute Doppelblock genannte Technik erfunden. Diese bei Parallel-Events eingesetzte Technik erlaubt einen noch direkteren Weg auf das Tor zu und spart dadurch natürlich Meter und Zeit. Beim Weltcup-Final in Soldeu (15. März) wird diese jüngst Mattias Hargin und Matts Olsson  bereits im Viertelfinal, also in der ersten Runde, auf Olympiasieger und Weltmeister Schweiz trifft. Das Schweizer Team besteht für einmal nur aus zwei Fahrerinnen (Wendy Holdener, Aline Danioth) und drei Männern (Ramon Zenhäusern, Daniel Yule, Sandro Simonet). In einem eventuellen Halbfinal würden dann Deutschland oder Italien warten.

Das Duell zwischen Schweden und der Schweiz ist in den letzten Jahren – gerade bei Grossanlässen – zu einem richtigen Klassiker geworden Zuletzt bei der WM in Are haben die Schweizer und Schweizerinnen im Viertelfinal das Weiterkommen gegen die Skandinavierinnen und Skandinavier nach . . .

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