Corinne Suter: „Ich hatte ja die Linie im Kopf“

05.02.2019

Früher Tränen der Enttäuschung, heute Tränen der Freude und Tränen der Erleichterung bei Corinne Suter. Dem knapp verpassten Gold weint die Schwyzerin hingegen nicht nach. Sie hat Bronze gewonnen.

Corinne Suter darf sich am Dienstagabend die Bronzemedaille abholen. – Foto: GEPA pictures

In der Weltcup-Abfahrt von Garmisch-Partenkirchen hatten 27 Hundertstelsekunden zum Podestplatz gefehlt, in der Abfahrt von Cortina war Stephanie Venier als Dritte eine Hundertstelsekunde schneller. Nicht erst 2018/19, sondern immer wieder kam die Frage nach dem fehlenden Podestplatz, immer wieder die Frage nach dem endgültigen Durchbruch der Schwyzerin, die seit den zwei im Jahr 2014 an den Junioren-Weltmeisterschaften in Jasna gewonnenen Goldmedaillen als nächste Speed-Hoffnung von Swiss Ski gehandelt worden ist.

Jetzt, beim Saisonhöhepunkt in Are, hat es geklappt. Klar, dass dies ein für Corinne Suter besoderer und emotionaler Moment gewesen ist – und bei der Siegerehrung noch einmal sein wird. Medaillenchancen hatte sich Suter eher in der Abfahrt ausgerechnet, geklappt hat es nun bereits im Super-G.

Nach der offiziellen Pressekonferenz in Are stellte sich Corinne Suter noch den Fragen der Schweizer Medien.

 

Corinne Suter, wie sieht es so kurz nach dem Rennen tief in Ihnen drinnen aus?

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