Wie 2007: Das Super-G-Gold geht nach Italien

06.02.2019

Wie an der WM 2007 in Are: der Titel im Super-G geht nach Italien. Dominik Paris gewinnt knapp vor den zeitgleichen Johan Clarey (FRA) und Vincent Kriechmayr (AUT). Die Schweizer und die Norweger hatten mit den Medaillen nichts zu tun.

Dominik Paris freut sich im Ziel über die Bestzeit. Am Ende reicht es gar zu WM-Gold. – Foto: GEPA pictures

An der WM 2007 in Are holte sich der Italiener Patrick Staudacher die Goldmedaille im Super-G ab und gewann das Rennenvor Fritz Strobl (AUT) und Bruno Kernen (SUI). 12 Jahre später gewinnt mit Dominik Paris erneut ein Italiener und mit Vincent Kriechmayr (Silber) steht auch wieder ein Österreicher auf dem Podest. Von einem Kernen-Nachfolger aber keine Spur.

Die Schweizer mussten wie die Norweger eine böse Schlappe einstecken. Der sechsfache Junioren-Weltmeister Marco Odermatt war in seinem ersten WM-Rennen bei den "Grossen" als Zwölfter sogleich bester des Swiss-Ski-Teams. Die dritte Medaille, auch eine aus Silber, geht an den ältesten Rennfahrer der WM 2019, an den 38 Jahre alten Franzosen Johan Clarey. Der Franzose ist damit auch der blslang älteste Medaillengewinner einer Ski-WM.

"Es fühlt sich grossartig an – Weltmeister. Ich habe das wirklich nicht erwartet. Auch wenn nicht unbedingt meine liebsten Bedingungen geherrscht haben. Bei diesem flachen Licht siehst du die Wellen . . .

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