Die Ruhe vor dem Sturm, oder die Kiwis in der Vorbereitung

13.07.2018

Cardrona, Coronet Peak, Mt Hutt oder Treble Cone – in den nächsten Wochen wird Neuseeland zu einem Hotspot des Skirennsports. Top-Fahrerinnen und -Fahrer aus der Schweiz, Österreich, Schweden und andern Nationen werden sich in Ozeanien auf den WM-Winter vorbereiten. Und auch das neuseeländische Nationalteam mit Shootingstar Alice Robinson macht sich für den langen Winter in Europa bereit.

Die Ski-Nationalmannschaft Neuseelands. – Foto: zvg

Noch können sich Neuseelands Athletinnen und Athleten in relativer Ruhe auf den Ski-Winter 2018/19 vorbereiten. Das wird sich aber noch im Laufe des Juli ändern. Top-Fahrerinnen und -Fahrer aus vielen Nationen werden in den kommenden Tagen ihr umfangreiches Gepäck einchecken und für diverse Trainingslager und Renneinsätze in den Monaten August und September nach Ozeanien reisen. "Es ist toll, dass grosse Ski-Nationen ihre Besten nach Neuseeland schicken. So können sie von den Bedingungen hier und wir von gemeinsamen Trainings profitieren", sagt Piera Hudson. Die einheimischen Skirennfahrerinnen und -fahrer werden ausserhalb ihres Kontinents im internationalen Vergleich gerne als "Exoten" betrachtet. Das war aber auch schon mal anders, allerdings liegt diese Zeit schon einige Jahre zurück.

Seit Annelise Coberger (1985 bis 1995) und Claudia Riegler (1990 bis 2003) hat es keine neuseeländische Rennfahrerin mehr an die Spitze der Skiwelt gebracht. Die beiden teilen sich immerhin fünf Slalom-Weltcupsiege (4x Riegler, 1x . . .

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