Meta Hrovat: „Ich hatte Tränen in den Augen“

31.07.2018

Meta Hrovat kann auf einen erfolgreichen Winter 2017/18 zurück blicken. Die 20 Jahre alte Slowenin hat bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Davos Gold im Slalom geholt und beim Weltcup-Riesenslalom auf der Lenzerheide das erste Weltcup-Podest gefeiert. Im Interview mit www.fis-ski.com schaut Hrovat auf den vergangenen Winter zurück und blickt bereits Richtung 2018/19.

Meta Hrovat in Action. – Fotos: GEPA pictures

Meta Hrovat, Ihre erste komplette Weltcup-Saison war ein voller Erfolg. In der Gesamtwertung sind Sie auf Platz 50 vorgestossen und im Riesenslalom haben Sie den 11. Rang belegt. Haben Sie selbst damit gerechnet, dass Sie die Top-15 so rasch knacken können?

Meta Hrovat: "Nein, ich habe definitiv nicht damit gerechnet, dass ich die Saison in den Top-15 beenden werde. Mein Ziel war einfach konstant zu fahren. Mit den guten Ergebnissen hat sich mein Selbstvertrauen aufgebaut und am Ende verlief die Saison besser, als ich es mir jemals vorgestellt hatte. Ich bin sehr zufrieden und auch stolz auf meine Saison."

Was war letztlich Ausschlag gebend für Ihre Konstanz?

"Ich bin während der gesamten Saison gesund und motiviert geblieben, das ist wahrscheinlich das Wichtigste. Aber auch wenn ich schlechte Trainingstage auf Schnee hatte, nahm ich es nicht so ernst wie früher. Ich habe dann zu mir gesagt: es zahlen . . .

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