Europacup: Doppelsieg – die Schweizer dominieren im Super-G

20.12.2018

Auch im dritten Europacup-Super-G des Winters gibt es einen Schweizer Sieg. Genauer einen Schweizer Doppelsieg. Gino Caviezel gewinnt in Zauchensee ein Rennen mit extrem knappen Zeitabständen vor Stefan Rogentin.

Gino Caviezel holt sich in Zauchensee den ersten Europacup-Sieg in einem Speed-Rennen. – Foto: zvg / Swiss Ski

Zehntes Europacup-Rennen, fünfter Schweizer Sieg und neunter Schweizer Podestplatz im laufenden Winter. Das Team von Swiss Ski ist in Form – besonders im Super-G. Gino Caviezel gewinnt das Rennen in Zauchensee 5 Hundertstelsekunden vor den zeitgleichen Stefan Rogentin und Roy Piccard. Der auf Platz 7 liegende Gilles Roulin büsste gerade mal 14 Hundertstel auf den Sieger ein und Ralph Weber liegt als 13. nur 0,38 hinter Teamkollege Caviezel. Bisher sind im Europacup-Weinter 2018/19 drei Super-G-Rennen gefahren worden, von den 9 Podestplätzen gingen deren 6 an Swiss Ski und die drei Siege holten sich Marco Odermatt, Stefan Rogentin und Gino Caviezel.

Die Tatsache, dass die Zeitabstände derart gering ausgefallen sind, ist dem aggressiven und dadurch eher langsamen Schnee geschuldet. "Die Strecke war etwas unruhig, weil ja unmittelbar zu vor die Frauen ihr Rennen mit praktisch identischer Linienführung gefahren sind. Es hatte drei, vier Kurven drin, die mit Kopf gefahren werden . . .

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