Das „Imperium“ schlägt zurück

21.12.2018

Die Österreicher feiern beim zweiten Europacup-Super-G von Zauchensee einen Dreifach-Erfolg und erinnern damit – in abgeschwächter Form – an ein 20 Jahre zurückliegendes Ereignis.

Stefan Babinsky gewinnt das Heimrennen von Zauchensee vor Daniel Hemetsberger und Christopher Neumayer. – Foto: zvg / Swiss Ski

Im Europacup-Winter 2018/19 war der Männer-Super-G bisher fest in den Händen der Schweizer. Die bisherigen Siege gingen an Marco Odermatt, Stefan Rogentin und jüngst Gino Caviezel. Heute, am 20. Jahrestag des mit Hermann Maier, Christian Mayer,, Fritz Strobl, Stephan Eberharter, Rainer Salzgeber, Hans Knauss, Patrick Wirth, Andreas Schifferer und Werner Franz historischen Neunfach-Erfolges im Weltcup-Super-G am Patscherkofel in Innsbruck, hat das "Imperium" aber zurückgeschlagen. Und wie. Mit Stefan Babinsky, Daniel Hemetsberger und Christopher Neumayer feiern die Österreicher auf der Heimstrecke in Zauchensee einen Dreifach-Sieg.

"Ich habe schon am Donnerstagnachmittag an der Sitzung gesagt: am Freitag schlagen wir zurück", sagte OSV-Trainer Christian Perner auf Anfrage von skinews.ch. ""Heute wollten wir eine Antwort auf den Schweizer Doppelsieg vom Mittwoch und auf den Dreifach-Sieg der Eidgenossen in St. Moritz geben. Dass es meine Jungs auch draufhaben, das war mir klar. Aber heute mussten sie ans Limit gehen . . .

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