Die entschärfte Saslong macht den Frauen mehrheitlich Spass

17.12.2018

Die Frauen haben die ersten beiden Trainings auf der für sie völlig unbekannten Saslong in Val Gardena absolviert. Im Vergleich zu den Männern ist die Streckenführung anders und die Piste wird dadurch etwas entschärft.

Corinne Suter bei der Trainingsfahrt auf der Saslong von Val Gardena. – Foto: GEPA pictures

Die Frauen umfahren zwar die Kamelbuckel und auch die Ciaslat-Wiese ist einfacher zu bewältigen als für die Männer, aber sie fahren zum ersten Mal auf der Saslong. Bevor am Mittwoch die Weltcup-Abfahrt stattfindet, konnten Corinne Suter, Jasmine Flury und Co. heute zwei Trainingsfahrten absolvieren. Im ersten Zeitvergleich war Ramona Siebenhofer (AUT) knapp schneller als Ilka Stuhec (SLO) und Nicol Delago (ITA). Im zweiten Training, welches bei teilweise sonnenbeschienener Piste absolviert worden ist, fuhr Super-G-Olympiasiegerin Ester Ledecka (CZE) die schnellste Zeit und konnte Nicol Delago und Nicole Schmidhofer (AUT) auf die Plätze verweisen.

Mit Corinne Suter (6. und 19.), Jasmine Flury (8. und 13.) und Priska Nufer (12l und 11.) sind die Schweizerinnen in den Resultatlisten nicht ganz vorne vertreten. Erste Reaktionen lassen darauf schliessen, dass die Saslong den Frauen zwar eine neue Aufgabe gestellt, aber die Fahrt über die Saslon light doch einigermassen Spass gemacht hat. "Es ist eine wirklich coole Abfahrt . . .

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