Cornelia Hütter: „Lange überlegen sollte man nicht“

16.07.2018

Cornelia "Conny" Hütter hat einen abwechslungsreichen Sommer hinter sich. Die 25 Jahre alte Speed-Spezialisitin aus Österreich hat geboxt, ist gerudert, ging (unfreiwillig) baden und ist von einer 96 Meter hohen Brücke gesprungen. Darüber und natürlich auch über das Skifahren gibt die Steirerin im Interview mit www.skinews.ch Auskunft.

Cornelia Hütter (rechts) und Mirjam Puchner beim polizeilichen Boxtraining. – Foto: GEPA pictures

Cornelia Hütter, im Juni standen Sie auf dem Stilfserjoch schon wieder auf den Skiern. Was waren bei diesem Skikurs die definierten Schwerpunkte?

Cornelia Hütter: "Wir sind wie geplant sehr viel Riesentorlauf gefahren und es war eine echte Freunde nach doch sehr langer Zeit, die Ski wieder anzuschnallen. Ein richtig gutes Gefühl!"

 

Wann und wo steht der nächste Skikurs an?

"Das wird sich wetterbedingt ergeben, wo wir trainieren. Geplant ist, dass wir im August einige Tage in Saas Fee sein werden."

 

Das Trockentraining verlief für einmal nicht ganz trocken – nicht nur wegen des rinnenden Schweisses. Sie gingen am 11. Juli beim Rudern im Einer-Boot richtig „baden“. Was ist schief gelaufen?

"Ich bin zum ersten Mal in einem Boot dieser Klasse gesessen und es ist wirklich nicht einfach,  die Balance zu behalten. Ich war . . .

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