Marc Berthod: „Das Chuenisbärgli ist stur“

09.01.2019

2007 hat er den Slalom in Adelboden gewonnen und ein Jahr später triumphierte Marc Berthod auch im Riesenslalom. Seither warten die Schweizer Skifans auf einen Heimsieg oder einen Podestplatz am Chuenisbärgli. Mit skinews.ch hat Berthod über Erinnerungen, das Chuenisbärgli und die „heissesten Schweizer Eisen“ für die Rennen vom Wochenende gesprochen.

Marc Berthod (Mitte) feiert seinen Sieg beim Riesenslalom von Adelboden. Zur Seite stehen ihm Daniel Albrecht (links) und Hannes Reichelt (rechts). – Foto: GEPA pictures

Marc Berthod, wie präsent sind die Bilder und Gefühle ihrer beiden Adelboden-Siege noch?

Marc Berthod:“Gelegentlich erinnere ich mich daran, klar. Adelboden gehört definitiv zu jenen Bildern, die mir nach dem Rücktritt ab und zu in den Sinn kommen. Es gibt so Momente, die sich eingebrannt haben. Ich weiss zum Beispiel noch wie es sich angefühlt hat, als ich 2008 im Riesenslalom ins Ziel gekommen bin. Ich hatte während der Fahrt schon ein gutes Gefühl und habe mich dann im Ziel so seitwärts fallen lassen. Da war so der Gedanke `geschafft` im Vordergrund. Aber es waren ja noch drei Fahrer oben….“

 

Sie werden 2019 als Experte für SRF im Einsatz stehen. Kommen bei der Rückkehr in anderer Rolle nostalgische Gefühle auf?

„Es gibt natürlich Momente im Vorfeld eines Rennens, da denke ich: so einigermassen hättest du‘s doch . . .

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