Ein „Zauberer“ für das deutsche Speed-Duo Ferstl/Schwaiger

09.04.2019

Deutschlands Speed-Männer sind im Aufwind. Und diesen wollen sie auch in den nächsten Wintern nützen. Dabei bekommen Josef Ferstl und Dominik Schwaiger prominente und "zauberhafte" Unterstützung.

Heinz Hämmerle bei der Arbeit. – Foto: GEPA pictures

Nach Max Rauffers am 18. Dezember 2004 in Val Gardena erreichtem Abfahrtssieg mussten Deutschlands Speed-Fahrer lange Jahre auf einen Erfolg im Weltcup warten. 12 Jahre, 11 Monate und 27 Tage später – wiederum in Val Gardena – war es dann soweit und Josef Ferstl beendete am 15. Dezember 2017 die Durststrecke mit dem Sieg im Super-G. Und mit dem Sieg im Super-G von Kitzbühel im Januar 2019 ist der 30 Jahre alte Ferstl auch zuständig für den bislang letzten Erfolg eines deutschen Speed-Spezialisten. Zwischen Ferstls Erfolgen sorgte Thomas Dressen, der sich letzten November einen Kreuzbandriss zugezogen hatte und die Saison 2018/19 bis auf die Übersee-Rennen verpasst hat, für zwei Abfahrtssiege (2018).

Dafür, dass die deutschen Abfahrer Josef Ferstl und Dominik Schwaiger auch weiterhin – respektive  im Fall von Schwaiger bald – zur Weltspitze gehören, soll neben der Trainer-Crew des deutschen Skiverbandes ein Mann sorgen: Heinz Hämmerle. Der seit wenigen . . .

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