Wendy Holdener nahe dran, aber Shiffrin minim schneller

16.03.2019

Das war ganz knapp. Wendy Holdener hat Gesamtweltcupsiegerin Mikaela Shiffrin hart gefordert, aber nicht geschlagen. 0,07 Sekunden machten die Differenz und verhalfen beim Weltcup-Final in Soldeu der Amerikanerin zum 40. Weltcup-Sieg in ihrer Spezialdisziplin.

Fokussiert bis ins Ziel. Und doch fehlten Wendy Holdener am Ende 7 Hundertstelsekunden zum ersten Weltcup-Sieg. – Foto: GEPA pictures

Wenig hat gefehlt, ganz wenig. Genau 7 Hundertstelsekunden war Mikaela Shiffrin im letzten Weltcup-Slalom des Winters schneller im Ziel, als es Wendy Holdener war. Diese 7 Hundertstelsekunden haben verhindert, dass der Schwyzerin in der Saison 2018/19 der erste Weltcup-Sieg gelingt."Es tut im Moment etwas weh, weil ich mit einem Fehler den möglichen Sieg vergeben habe", resümierte Holdener im Gespräch mit dem Journalisten des Schweizer Fernsehens. "Aber ich darf mit dem Rennen eigentlich zufrieden sein. Ich habe Vollgas gegeben und gespürt, dass das Niveau und das Skifahren passen. Ich bin auch mit dem zweiten Platz zufrieden, auch wenn es jetzt noch etwas weh tut."

An Doppelweltmeisterin Mikaela Shiffrin ist Wendy Holdener erneut nicht vorbei gekommen. Die Amerikanerin konnte ihren insgesamt 16. Saisonsieg und den achten in einem Slalom feiern. Dank Laufbestzeit konnte sich Shiffrin noch an Holdener vorbei schieben und sich den 40. Weltcup-Sieg im Slalom sichern. Damit hat Shiffrin die Rekorde . . .

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