Das gute Gefühl, Mikaela Shiffrin geschlagen zu haben

03.01.2019

Wichtiger Tag für Petra Vlhova beim City-Event von Oslo. Die Erleichterung bei der Slowakin war spürbar. Endlich hat sie, die „ewige Zweite“, die grosse Rivalin schlagen können.

Petra Vlohva (rechts) nimmt dir Gratulation von Mikaela Shiffrin entgegen. – Foto: GEPA pictures

"Endlich habe ich gewonnen und ich bin zuoberst auf dem Podest.“ So fiel Petra Vlhovas Reaktion nach dem Sieg beim City Event von Oslo am Neujahrstag aus. Dieses Zitat liest sich so, als hätte die 23 Jahre alte Slowakin zwei oder drei Jahre auf einen Sieg warten müssen. In ihrer Gefühlswelt mag die Wartezeit in der Tat so lange gedauert haben, real aber liegt der letzte Sieg – überraschenderweise ihr erster in der Disziplin Riesenslalom – nur wenige Tage zurück. Am 28. Dezember konnte Petra Vlhova am Semmering in Österreich gewinnen. Weil aber mit Mikaela Shiffrin ihre ganz grosse Rivalin dort nicht mit auf dem Podest gestanden hat und 24 Stunden später im Slalom alles wieder beim alten war, fühlt sich dieser Erfolg für die Slowakin irgendwie nicht komplett an. Im Gegensatz zum Parallel-Rennen von Oslo. Dort war der Kampf zwischen Vlhova und Shiffrin nicht ein indirekt und über die Zeitmessung ausgetragener, es war . . .

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