Hans Flatscher: „Bei den Männern müssen wir uns gewaltig strecken“

28.02.2019

Die Schweiz beendet die Junioren-WM in Italien als erfolgreichste Nation. Von den sieben Medaillen gehen sechs an die Frauen. Auch deshalb sagt Swiss-Ski-Nachwuchschef Hans Flatscher, dass bei den Männern in Zukunft einige Anstrengungen nötig sein werden.

Hans Flatscher, Nachwuchschef bei Swiss Ski. – Foto: GEPA pictures

Sieben Medaillen, drei goldene, drei silberne und eine aus Bronze – Hans Flatscher, wie zufrieden sind Sie mit dieser WM-Bilanz?

Hans Flatscher:„Mit der Medaillenausbeute und mit dem Gewinn der Marc-Hodler-Trophy, die im Nachwuchsbereich auch eine Bedeutung hat, bin ich auf jeden Fall zufrieden. Wichtig ist, dass die Sportlerinnen und Sportler wissen, dass eine Medaille bei Junioren-Weltmeisterschaften – sogar eine goldene – nur ein Etappenziel auf dem Weg nach oben ist. Ein solcher Etappensieg kann wichtig sein, wenn man ihn richtig einordnet. Der Athlet, die Athletin und das ganze Umfeld sind bei dieser Einordnung gefragt.“

 

Die sieben Medaillen verteilen sich auf einen Sportler und sechs Sportlerinnen. Das lässt den Schluss zu, dass Swiss Ski bei diesem Anlass ein Team mit einer gewissen Breite gestellt hat.

„Das ist ein ganz positiver und auch schöner Aspekt der WM 2019. Es kann immer wieder passieren, dass eine Nation einen Ausnahmeathleten oder eine Ausnahmeathletin . . .

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