Cornelia Hütter wird das Pech nicht los – Knie kaputt

14.03.2019

Das ist einfach nur bitter: die Knieverletzung, die Cornelia Hütter im Super-G von Soldeu erlitten hat, hat sich als erneuter Kreuzbandriss herausgestellt.

Cornelia Hütter. – Foto: GEPA pictures

Nach dem Sturz im gestrigen Super-G von Soldeu (Andorra) ist Cornelia Hütter zu weiteren Abklärungen nach Innsbruck transportiert worden. Gestern wurde vor Ort in Andorra eine Schulterluxation und eine noch nicht genauer definierte Verletzung des linken Kniegelenks festgestellt. Heute Mittag (14. März) sind laut einer Mitteilung des österreichischen Skiverbandes im Klinikum Hochrum bei Innsbruck anhand einer MRI-Untersuchung die tatsächlichen Verletzungen erkannt worden. Und das Ergebnis ist für die 26 Jahre alte Rennfahrerin aus der Steiermark bitter: Die Diagnose ergab einen Kreuzbandriss sowie eine Innenband- und Meniskusverletzung im linken Knie. Nach der Knorpelfraktur und dem Innenbandeinriss im rechten Knie, ist das bereits Hütters dritte Verletzung in dieser Saison. Cornelia Hütter wird noch heute (14. März) von Dr. Christan Hoser in Innsbruck operiert.

 

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