Stefan Luitz bleibt (vorerst) disqualifiziert

10.01.2019

Die FIS hat entschieden: Stefan Luitz wird der Sieg im Riesenslalom von Beaver Creek wegen der Anwendung unerlaubter Methoden aberkannt. Der Deutsche wird disqualifiziert, will sich aber weiter wehren.

Stefan Luitz wird nicht mehr als Sieger des Riesenslaloms von Beaver Creek geführt. – Foto: GEPA pictures

Dem Deutschen Stefan Luitz ist sein erster (und bisher einziger ) Weltcupsieg wieder aberkannt worden. Die Anti-Doping-Kommission des Skiweltverbandes FIS hat entschieden, den 26 Jahre alten Deutschen wegen der Anwendung unerlaubter Methoden zu bestrafen und ihn für das Rennen vom 2. Dezember in Beaver Creek zu disqualifizieren. Die Disqualifikation schliesst den Verlust jeglicher Trophäen, Punkte und Preisgelder aus dem betreffenden Rennen mit ein. Gegen diesen Entscheid kann Luitz innerhalb der nächsten 21 Tage vorgehen. Der Deutsche hatte  aber noch schneller reagiert und laut seiner Anwältin beim Internationalen Sportgerichtshof einen Antrag auf eine vorläufige Aufhebung der Disqualifikation eingebracht.. Diese ist nun aber com CAS abgelehnt worden und Luitz ist für das Rennen vom Samstag in Adelboden aus der ersten Startgruppe rausgefallen.

Stefan Luitz hatte zwischen den Läufen des Weltcup-Riesenslaloms von Beaver Creek über eine Maske Sauerstoff inhaliert (skinews.ch berichtete). Dieses Vorgehen ist laut FIS-Regelwerk – und im Untershcied zu den Regeln . . .

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