Balsam für Fritz Dopfer

15.03.2019

Der Deutsche Technik-Spezialist hat einen Wettkampf-Winter hinter sich, der das Prädikat "zum Vergessen" trägt. Statt beim Weltcup-Final die Saison zu beschliessen fährt der 31-Jährige NorAm-Rennen. Aber mit Erfolg.

Fritz Dopfer. – Foto: GEPA pictures

Er hat im Jahr 2015 WM-Silber im Slalom von Vail/Beaver Creek geholt und bisher neun Podestplätze im Weltcup gefeiert. Seit eines im November 2016 beim Training erlittenen Schien- und Wadenbeinbruchs kämpft Fritz Dopfer um den Anschluss. Im zu Ende gehenden Winter war es bisher ein Kampf, den er verloren hat. Im Riesenslalom konnte der 31-Jährige als 22., 23. und 25. dreimal in die Weltcup-Punkte fahren, im Slalom gelang im das gerade mal beim letzten Rennen in Kranjska Gora mit einem 27. Platz. Selbst Spitzenplätze im Europacup lagen im Winter 2018/19 für Dopfer nicht drin. Das war in Summe definitiv zu wenig die Ansprüche eines Fritz Dopfer, definitiv zu wenig für ein WM-Aufgebot nach Are und definitiv zu wenig für die Teilnahme am Weltcup-Final in Soldeu (Andorra).

Klar hatte Dopfer wegen Adduktorenproblemen im Sommer mehrere Wochen das Training einstellen müssen, das allein war aber nicht . . .

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