Ilka Stuhec rast zu ihrem fünften Abfahrtssieg

18.12.2018

643 Tage nach dem Sieg in der Abfahrt von Aspen hat es wieder geklappt. Ilka Stuhec gewinnt in ihrer Comeback-Saison nach dem Kreuzbandriss die Abfahrt von Val Gardena. Jasmine Flury verpasst als Vierte das Podest knapp.

Der Schrei der Erlösung. Ilka Stuhec ist wieder da und gewinnt die Weltcup-Abfahrt von Val Gardena. – Foto: GEPA pictures

Apérotime in Malters. Bei jedem Weltcup-Podestplatz einer Stöckli-Fahrerin oder eines Stöckli-Fahrers stösst man in der Manufaktur des Schweizer Skiherstellers am Tag danach kurz auf den Erfolg an. Morgen also könnte es wieder soweit sein, dass zur Mittagspause kurz die Gläser erhoben werden. Auf Ilka Stuhec, denn die Abfahrtsweltmeisterin von 2017 ist wieder da. Die Slowenin, die im Winter 2017/18 wegen eines Kreuzbandrisses zum Zuschauen gezwungen war, gewinnt die Abfahrtspremiere auf der Saslong von Val Gardena. Stuhec verdrängt mit 0,14 Sekunden Vorsprung die Einheimische Nicol Delago und mit gut einer halben Sekunde die Österreicherin Ramona Siebenhofer auf die Plätze. Knapp neben dem Podest landet – wie Stuhec auch auf Stöckli-Ski unterwegs – Jasmine Flury. Die Bündnerin zeigte damit eine positive Reaktion auf den unter den Erwartungen gebliebenen Saisonstart in Übersee und realisierte ihr bestes Abfahrtsergebnis im Weltcup. Den Österreicherinnen, die nach den Trainings zu den grossen Siegesanw . . .

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