Ein Septett startet für Kanada

26.10.2018

Mit drei Frauen und vier Männern im Aufgebot steigt der kanadische Verband in die beiden Auftakt-Rennen von Sölden. Für die 29 Jahre alte Teamleaderin Marie-Michele Gagnon kommt es in Sölden zum Comeback nach langer Verletzungspause und drei Operationen.

Erik Read, Marie-Michele Gagnon und Valerie Grenier freuen sich auf den Saisonstart. – Foto: GEPA pictures

Der kanadische Verband hat ein Septett, bestehend aus drei Frauen und vier Männern, für die Saisonauftakt-Rennen in Sölden nominiert. Angeführt wird das Team von Marie-Michele Gagnon, die nach ihrer Knieverletzung, drei Operationen (2mal Knie, 1mal Schulter) und einer langen Reha-Zeit wieder zurückkehren wird. "Ich habe mich seit einigen Monaten auf dieses Rennen vorbereitet und ich bin in Form. Ich habe keine Schmerzen, weder im Knie noch in der Schulter. Ich bin bereit und aufgeregt, endlich wieder aus dem Starthaus zu dürfen", sagt die 29-Jährige, die ihren bisher letzten Weltcup-Einsatz beim Slalom von Killington im November 2017 hatte.

Mit dem Riesenslalom von Sölden steigt Gagnon in eine für sie etwas veränderte Saison. Die Kanadierin stellt ihr Rennprogramm um und verzichtet künftig auf den Slalom. "Ich glaube nicht mehr daran, dass ich im Slalom besser werden kann. Ich kann aber in den Speed-Disziplinen schneller werden . . .

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