Olympia 2026 – Italien gibt sich nicht geschlagen

01.10.2018

Im Kampf um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2026 will Italien nun doch wieder mitmachen. Die gemeinsame Kandidatur von Mailand und Cortina d'Ampezzo findet die Unterstützung des nationalen Olympisichen Komitees CONI.

Italien will mit der Kandidatur Mailand-Cortina ins Rennen um die Olympischen Winterspiele 2026 steigen. – Foto: GEPA pictures

Mitte September ist die Dreierkandidatur Mailand-Turin-Cortina d'Ampezzo politisch gescheitert und es sah nicht wirklich gut aus, damit Italien doch noch eine Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2026 auf die Beine stellen könnte. „Wenn man nicht zu dritt weitermachen kann, sollen Cortina und Mailand ihre Kandidatur vorantreiben“, sagte Italiens Innen- und Vizepremierministers Matteo Salvini am Tag nach dem Nein zum Dreierticket. So wirklich daran glauben mochte man aber kaum. Nun aber hat laut www.lastampa.it eine Kandidatur von Mailand und Cortina d'Ampezz0 – gemeinsam mit Venetien und der Lombardei – erneut Rückenwind erhalten. Wie die Zeitung auf ihrer Online-Plattform meldet habe das italienische Olympische Komitee (CONI) die Kandidatur genehmigt. Dabei beruft sich www.lastampa.it auf Attilio Fontana, den Präsidenten der Region Lombardei. der nach eigenen Angaben mit dem CONI-Präsidenten telefoniert und dessen Commitment erhalten habe. Am 4. Oktober soll ein Arbeitstreffen zwischen dem CONI und den treibenden Kräften hinter . . .

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