Kristoffer Jakobsen im Pech

26.07.2018

Die Spätfolge einer im März erlittenen Verletzung plagt den schwedischen Slalom-Spezialisten Kristoffer Jakobsen. Der Siebtplatzierte des Olympia-Slaloms von Pyoengchang musste sich heute (26. Juli) operieren lassen. Damit ist die Vorbereitung auf die kommende Saison empfindlich gestört worden.

Der Schwede Kristoffer Jakobsen ist zu einer Zwangspause gezwungen. – Foto: GEPA pictures

Das ist Pech. Beim ersten Kontakt mit dem Schnee auf dem Stilfserjoch verspürte Kristoffer Jakobsen Schmerzen im rechten Knöchel. Just in jenem Knöchel, der dem schwedischen Technik-Spezialisten bereits im März Probleme bereitet hatte. Und diese Probleme haben offenbar jetzt Spätfolgen gezeitigt. Jakobsen hatte sich die Verletzung beim Weltcup-Riesenslalom von Kranjska Gora zugezogen (vgl. Video unten). Eine Operation wurde damals als nicht notwenig erachtet und Jakobsens Fuss wurde für rund 6 Wochen in einem Gips ruhig gestellt. Danach wurde der Fuss therapiert und der Schwede konnte auch das Trockentraining im Sommer mitmachen.

"Leider hat Kristoffer beim ersten Skicamp am Dienstag wieder Schmerzen verspürt. Wir haben dann in Bozen eine MRI-Untersuchung machen lassen und anschliessend die Meinung von zwei Ärzten eingeholt", erklärt Schwedens Cheftrainer Heinz Peter Platter auf Anfrage von skinews.ch. "Beide Ärzte waren der Meinung, dass eine Operation unumgänglich sei, da eine Sehne nicht mehr richtig platziert sei . . .

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