Cornelia Hütter zu mehrwöchiger Pause gezwungen

11.12.2018

Pech für Cornelia Hütter und das ÖSV-Team. Die Knieschmerzen von Cornelia Hütter haben sich als Knorpelfraktur erwiesen. Die Zweite der Weltcup-Abfahrt von Lake Louise muss mehrere Wochen pausieren.

Cornelia Hütter: rund fünf Wochen Pause. – Foto: GEPA pictures

Bittere News für Cornelia Hütter. Die Österreicherin muss wegen einer Knorpelfraktur rund fünf Wochen pausieren. Hütter hatte nach dem Super-G in Lake Louise vor knapp einer Woche bereits über Schmerzen im rechten Knie geklagt. Die Steirerin, die in Lake Louise in der Abfahrt Platz 2 belegt hatte, bestritt vergangenen Samstag noch den Super-G in St. Moritz und nachdem die Schmerzen nach dem Rennen immer noch präsent waren, hat sie sich heute (11. Dezember) einer Untersuchung in Innsbruck unterzogen. Das MRI-Ergebnis bei Christian Hoser hat laut Medienmitteilung des österreichischen Skiverbandes eine Knorpelfraktur an der rechten Oberschenkelrolle. Die Diagnose bedeutet für die 26-jährige eine Trainings- und Rennpause von voraussichtlich fünf Wochen.

„Beim Super-G in Lake Louise habe ich beim fünften oder sechsten Tor einen Stich im rechten Knie verspürt und konnte danach nicht mehr richtig Druck geben. Ich dachte nicht, dass dabei mehr passiert ist, deshalb habe ich die Zähne zusammengebissen und bin das Rennen in St. Moritz noch gefahren. Unsere Physiotherapeutin hat dazwischen super Arbeit geleistet, mir aber dringend zu einer MRI-Untersuchung geraten, um es abklären zu lassen. Ich habe die Diagnose mittlerweile verdaut und blicke wieder positiv nach vorne,“ so Cornelia Hütter, die in den nächsten Wochen in ihrer Heimat die Therapie absolvieren wird.

Quelle: ÖSV

 

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