Didier Defago: „Ich habe bis ins Ziel geweint“

07.02.2019

Abfahrtsolympiasieger Didier Defago über Are 2007 und 2019, seine Arbeit als Pistenbauer und eine spannende Begründung, warum die Läufe der zweigeteilten Disziplinen später beginnen sollten.

Didier Defago beim WM-Super-G 2007 und heute. – Fotos: GEPA pictures / Instagram

Der 41 Jahre alte Walliser Didier Defago ist noch bis am Montag an der Ski-WM in Are. Hier hat er vor 12 Jahren eine Medaille in der Kombination als Vierter nur knapp verpasst. skinews.ch hat den Abfahrtsolympiasieger von 2010 in Vancouver getroffen und ihn zu Stichworten antworten lassen.

 

Are 2007 – Are 2019

„Ich weiss noch, dass es zum Start der WM 2007 am Tag des Super-G auch sehr, wirklich sehr kalt gewesen ist. Das ist sicher eine Parallele zu 2019, wo es Anfang dieser Woche auch minus 20 Grad gehabt hat. Die Pisten 2007 und 2019 sind ziemlich ähnlich, aber sonst hat sich im Skisport vieles verändert. Reglemente haben sich verändert, das Material hat sich verändert – die Anlässe sind fast nicht mehr zu vergleichen.“

 

Ihre stärksten Erinnerungen an 2007

„Die Bilder von Daniel Albrecht, wie er die Kombination gewonnen hat, sind mir . . .

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