Mikaela Shiffrin fährt locker und leichtfüssig zur Bestzeit

09.12.2018

Egal in welcher Disziplin: Mikaela Shiffrin fühlt sich im alpinen Ski-Weltcup wohl. Die Amerikanerin hat in St. Moritz die beste Qualifikationszeit für den am Nachmittag stattfindenden Parallel-Slalom abgeliefert. Die Schweizerinnen blieben unter den Erwartungen.

Mikaela Shiffrin hat bei der Startnummernauslosung zurecht gelächelt: die Amerikanerin ist in der Quali die schnellste Zeit gefahren. – Foto: GEPA pictures

Michelle Gisin ausgeschieden, Wendy Holdener als zweitletzte Fahrerin noch knapp qualifiziert – die vermeintlichen Schweizer Trümpfe haben in der Qualifikation zum Parallel-Slalom in St. Moritz nicht gestochen. Neben Holdener sind am Nachmittag aus Schweizer Sicht noch Aline Danioth und Carole Bissig mit dabei. In den 1/16-Finals trifft Aline Danioth auf Marusa Ferk und würde es bei einem Weiterkommen mit der Siegerin aus der innerösterreichischen Paarung Katharina Huber/Stephanie Brunner zu tun bekommen. Caroline Bissig tritt gegen Petra Vlhova mit der Aussicht an, in der nächsten Runde gegen Chiara Mair (AUT) oder Roni Remme (CAN) fahren zu müssen. Sollte Wendy Holdener gegen Frida Hansdotter in der nächsten Runde siegreich bleiben, so würden im Achtelfinal Irene Curtoni oder Meta Hrovat warten. In der ersten K.o.-Runde werden zwei Läufe gefahren, ab dem Achtelfinal entscheidet dann eine einzige Fahrt über das Weiterkommen.

Egal welche Disziplin sie vorgesetzt bekommt, egal wie die Sicht . . .

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