Ehrenbürgerschaft für Matthias Mayer

Matthias Mayer und seine zwei Goldenen aus Pyoengchang und Sotschi (Vordergrund). Foto: GEPA pictures

08.07.2018

Der 1500-Menschen-Ort Afritz am See hat zum wiederholten Mal Matthias Mayer feiern dürfen. Dem 28 Jahre alten Kärnter ist am 7. Juli in seiner Heimat der Kärntner Landesorden in Gold und die Ehrenbürgerschaft von Afitz verliehen worden. Auslöser für die Feierlichkeiten: Mayers Olympiasieg in Pyoengchang.

Matthias Mayer und seine zwei Goldenen aus Pyoengchang und Sotschi (Vordergrund). Foto: GEPA pictures

Einen Matthias-Mayer-Platz gibt es in Afritz bereits. Jetzt ist der Abfahrtsolympiasieger von 2014 und Super-G-Olympiasieger von 2018 in seiner Heimat eine weitere grosse Ehre zu Teil geworden: Matthias Mayer ist am Samstag von Bürgermeister Maximilian Linder die Ehrenbürgerschaft von Afritz in Form eines Ringes verliehen worden. Afritz sei seine Heimat in die er immer wieder gerne zurück kehre und er werde den Ring in Ehren halten, so Mayer. Damit aber nicht genug der Ehre für den 28 Jahre alten Kärntner. Dem Kärntner Landesorden in Silber, den Mayer vor vier Jahren für seinen Abfahrtssieg in Sotschi bekommen hatte, liess Landeshauptmann Peter Kaiser die Auszeichnung in Gold folgen. “Du machst Kärnten zu ein Goldland in einer Goldregion”, wird der Politiker auf www.5min.at zitiert. Als weiteres Geschenk erhielt Tennisfan Mayer Eintrittstickets für das Grand-Slam-Turnier von Wimbledon.

Mayer kam vor der grossen Festgemeinde auch zu Wort und sprach über die Tage in Südkorea. Er habe sich in Pyoengchang am Start zum Super-G gedacht “jetzt zeige ich meinen Fans im Ziel und zu hause was ich im Sommer geleistet habe. So eine Feier wie vor vier Jahren gehört einfach wiederholt.” Und er hat Wort gehalten.

peg

Quellen: 5min.at / kleinezeitung.at

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