Reto Schmidiger auf der Suche nach der Balance

03.01.2019

Reto Schmidiger macht Fehler. Warum das gut und auf dem Weg zurück zu alter Stärke wichtig ist, erklärt der Hergiswiler im Gespräch mit skinews.ch.

Reto Schmidiger beim Konditionstraining in Magglingen. – Foto: peg

Reto Schmidiger ist Teil des starken Schweizer Slalom-Teams mit Daniel Yule, Ramon Zenhäusern, Loic Meillard, Luca Aerni oder Sandro Simonet. In seiner Comeback-Saison nach dem im Dezember 2017 erlittenen Kreuzbandriss hat der 26 Jahre alte Zentralschweizer den Anschluss an das Niveau von vor dem Unfall nicht gefunden. Noch nicht, denn Schmidiger kennt die Gründe und setzt die Hebel ganz gezielt an. Zum Beispiel am kommenden Wochenende, wenn er statt beim Weltcup-Rennen von Zagreb zu starten, zwei Europacup-Rennen in Val Cenis (FRA) auf dem Rennplan stehen hat.

 

Reto Schmidiger, die Rückkehr in den Weltcup hat sich nach dem Kreuzbandriss schwieriger gestaltet, als ursprünglich erhofft. Wo sehen Sie noch Defizite im Vergleich zur Form vor dem Unfall?

Reto Schmidiger:„Wenn ich einen Vergleich zum Slalom von Levi im November 2017 ziehe (damals wurde Schmidiger Zehnter, die Red . . .

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