Nathalie Gröbli und die Parallele zu Beat Feuz

29.01.2019

Nathalie Gröblis Rennkalender ist vollgepackt mit Weltcup- und Europacup-Rennen. Wieso sich die Nidwaldnerin als „Rennhund“ bezeichnet, hat sie skinews.ch verraten.

Nathalie Gröbli – nicht nur das Helmdesign ist eine Parallele zu Beat Feuz. – Foto: GEPA pictures

Es war der vorläufige Höhepunkt der Saison. Die ersten 2920 Abfahrtsmeter im Weltcup standen bevor. Nathalie Gröbli stieg am Sonntag mit Startnummer 37 – zwischen der Schwedin Lin Ivarsson und der Deutschen Meike Pfister – ins Rennen auf der Kandahar-Piste von Garmisch-Partenkirchen. Wegen der vielen Unterbrechungen dauerte es, bis Nidwaldnerin das Starttor zu ihrem 15. Saisonrennen hatte aufstossen dürfen. Punkte gab es für Nathalie Gröbli wie schon im Super-G am Tag davor keine. Weil dem Weltcup, respektive den dort erzielten Resultaten, in Gröblis Winter 2018/19 nicht das Hauptaugenmerk gilt, waren die Tage in Garmisch und zuvor in Cortina d’Ampezzo nicht verlorene Zeit. Viel mehr sind die Trainings, die Rennen und die Erlebnisse auf höchster Ebene unter der Haben-Spalte der Abrechnung gemachter Erfahrungen zu verbuchen.

Nathalie Gröblis Karriere soll sich kontinuierlich entwickeln. Gute Resultate im Europacup und nach Möglichkeit zu Schluss der Lohn in Form eines fixen . . .

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