Marco Schwarz und der „Spuk im Kopf“

25.02.2019

Das linke Knie ist operiert und Marco Schwarz hat das Spital am Montag verlassen. Der verhängnisvolle Sprung beim Kombi-Super-G von Bansko spuke im noch im Kopf herum, meinte der Österreicher an einer Pressekonferenz. Laut theoretischem Fahrplan könnte Schwarz beim Saisonauftakt 2019/20 am Start stehen.

Marco Schwarz spricht vor den Medien über den Unfall und die Zukunft. – Foto: GEPA pictures

Marco Schwarz, der dreifache Medaillengewinner der Ski-WM in Are, hat am Montag das Spital verlassen und wird sich bald in die Reha begeben. Der 23 Jahre alte Österreicher hatte sich beim Kombi-Super-G in Bansko bei der Landung nach dem Sprung kurz vor dem Ziel das vordere Kreuzband und den Innenmeniskus des linken Knies gerissen. "Ich habe sofort gewusst, dass etwas nicht passt. Ich wollte nach dem Sprung in die Hocke gehen, aber das Knie hat das nicht mehr zugelassen. Beim Abbremsen im Ziel habe ich dann gemerkt, dass da etwas nicht mehr serienmässig ist.", so Schwarz in einem Video auf der ÖSV-Homepage. Er nehme die Herausforderungen, die nun auf ihn warten, an, sagte der Österreicher, der zum ersten Mal eine gröbere Verletzung erlitten hat.

Bevor er am Montag (25. Februar) das Spital . . .

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