Juniorenweltmeisterin musste unters Messer

20.03.2019

Juniorenweltmeisterin Meta Hrovat musste sich in Osnabrück (GER) einer Operation unterziehen. Die 21-Jährige ist schon länger von Schmerzen im Knöchel geplagt worden.

Meta Hrovat. – Foto:GEPA pictures

Meta Hrovat, die beste slowenische Slalom- und Riesenslalom-Fahrerin des Weltcup-Winters, hat sich in Osnabrück einer Operation am linken Knöchel unterziehen müssen. Wie diverse slowenische Medien mit Berufung auf den slowenischen Skiverband melden, habe Hrovat schon während längerer Zeit die Wettkämpfe – auch bereits die WM-Rennen in Are – nur unter Schmerzen bestreiten können. Nach dem Weltcup-Final ist der Knöchel in Deutschland eingehend untersucht worden und die Ärzte sind zum Schluss gekommen, dass ein Eingriff nötig sei.

Welcher Art genau die Verletzung war, ist nicht bekannt. Offenbar aber seien die Knochen nicht betroffen und Hrovat, die bei drei Weltcup-Riesenslaloms und in einem Slalom in die Top-10 gefahren ist, müsse in den nächsten Tagen an Krücken gehen, könne aber in rund vier Wochen bereits wieder mit der Vorbereitung auf den Winter 2019/20 beginnen.

Am 20. Februar gewann Meta Hrovat im Fassatal (ITA) die Slalom . . .

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