Jetzt fehlt noch das Urteil im „Fall Kristoffersen“

26.03.2019

Die Gerichtsverhandlung im "Fall Kristoffersen" ist am Dienstag (26. März) zu Ende gegangen. Ein Urteil wird für die Tage kurz vor oder dann kurz nach Ostern erwartet.

Henrik Kristoffersen. – Foto: GEPA pictures

Die sechs Tage dauernde Verhandlung zwischen Henrik Kristoffersen und dem norwegischen Skiverband vor dem Amtsgericht Oslo sind mit den Plädoyers der Anwälte zu Ende gegangen. Am Montag konnte sich Kristoffersens Anwalt zur Sache äussern und am Dienstag, zum Abschluss der Verhandlungen, war der Anwalt des Skiverbandes an der Reihe.Per Andreas Bjoeergan, Anwalt des norwegischen Skiverbandes, hielt laut aftenposten.no unter anderem fest, dass Kristoffersens Anliegen ganz grundsätzlich problematisch sei, weil damit die Eigeninteressen vor die Interessen der Gemeinschaft gestellt würden. Da nun alle Zeugen gehört worden sind und beide Parteien ihre Standpunkte abschliessend haben klar machen können, fehlt nur noch das Urteil. Dieses wird entweder kurz vor oder kurz nach Ostern erwartet.

In der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen  Henrik Kristoffersen und dem Verband ging es darum, dass der Riesenslalom-Weltmeister der Energydrink-Hersteller Red Bull als Kopfsponsor haben möchte. Das geht aber nicht, weil der norwegische Skiverband die Fläche auf den Kopfbedeckungen . . .

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