Henrik Kristoffersen vor Gericht

20.03.2019

Der Sponsorenstreit zwischen Riesenslalom-Weltmeister Henrik Kristoffersen und dem norwegischen Skiverband ist in der nächsten Runde. Seit Dienstag begegnen sich die beiden Parteien in Oslo vor Gericht.

Henrik Kristoffersen. – Foto: GEPA pictures

Kurz nach Saisonende hat Henrik Kristoffersen den Rennanzug gegen ein Sakko und die Piste gegen den Gerichtssaal in Oslo eingetauscht. Der seit längerer Zeit anhaltende Streit zwischen dem 24 Jahre alten Riesenslalom-Weltmeister und dem norwegischen Skiverband steht seit Dienstag (19. März) in der nächsten Runde. Sechs Tage soll die Verhandlung zwischen Kristoffersen und Vertretern des Verbandes dauern. Einen Unterbruch wird es während des Wochenendes geben, an welchem Kristoffersen offenbar an den norwegischen Landesmeisterschaften in Hemsedal antreten will. Gegenseitig gemachte Vergleichsvorschläge sind von der jeweils anderen Partei abgelehnt worden.

Grund der nunmehr gerichtlichen Auseinandersetzung: Henrik Kristoffersen möchte Energydrink-Hersteller Red Bull als Kopfsponsor haben. Das geht aber nicht, weil der norwegische Skiverband die Fläche auf den Kopfbedeckungen seiner Athletinnen und Athleten bereits an ein Telekommunikationsunternehmen verkauft hat und die Athletinnen und Athleten nicht selber über diese Werbefläche verfügen können. Eine Ausnahme war bis im vergangenen September der mittlerweile zurückgetretene . . .

Dieser Inhalt ist lediglich für Abonnentinnen und Abonnenten zur Gänze sichtbar. Wenn Sie auch den vollen Service von www.skinews.ch nützen möchten, dann sollten Sie sich registrieren und die Seite abonnieren.

Es stehen Ihnen folgende Möglichkeiten offen: der Tagespass für 2 Euro (inkl. 20% Umsatzsteuer), der Monatspass für 9 Euro (inkl. 20% Umsatzsteuer) oder das Jahresabonnement für 49 Euro (inkl. 20% Umstatzsteuer).

Sie möchten die ganze Story lesen? Bitte loggen Sie sich ein oder machen Sie vom Abo-Angebot Gebrauch

Teilen Sie diesen Beitrag in Ihrem Netzwerk